Für Unternehmer und Führungskräfte mit vollem Kalender.
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So beschreiben Unternehmer und Führungskräfte ihre Woche, bevor sie in den Workshop kommen.
„Ich jage durch den Tag, bin nur getrieben, werde überrollt und bin nie fertig.“
„Ich delegiere zu wenig, ich sage nicht Nein, ich sitze in Meetings, die ich nicht brauche, und jeder Anruf landet bei mir.“
„Ich will abends um 18 Uhr bei meiner Familie sein, am Wochenende Rad fahren oder Golf spielen, und ich will endlich am Unternehmen arbeiten statt nur im Unternehmen.“
Dein Kalender ist voll mit Terminen, die andere für dich gesetzt haben. Für das, was dein Unternehmen wirklich voranbringt, bleibt nichts übrig. In diesen 90 Minuten machst du sichtbar, wohin deine Zeit tatsächlich fließt.
Das ist ein Workshop, kein Vortrag. Du arbeitest an deinem eigenen Kalender, nicht an einem Beispiel.
Du nimmst deine letzte Kalenderwoche, so wie sie tatsächlich gelaufen ist.
Du machst sichtbar, wohin deine Zeit wirklich fließt, und markierst den größten Posten.
Eine Aufgabe, die du abgibst. Ein Termin, den du streichst. Ein Block, den du schützt.
Du trägst die zurückgewonnene Stunde noch im Workshop fest ein.
Bring mit: deinen Kalender der letzten Woche, Stift und Papier, und 90 Minuten, in denen du ungestört mitarbeiten kannst.
Ausgefüllt, für deine letzte echte Kalenderwoche, mit dem größten Zeitdieb klar markiert.
Schriftlich: eine Aufgabe, die du abgibst, ein Termin, den du streichst, ein geschützter Block, den du setzt.
Fest im Kalender der kommenden Woche, dazu die Erkenntnis, was dich immer wieder in dieselbe Falle laufen lässt.
Ich war im Oberen Management eines DAX-Konzerns. Große Projekte, mehrere hundert Mitarbeitende, internationale Verantwortung. Bei mir zu Hause galt: Leistung lohnt sich. Ich habe gelernt, dass Anerkennung über Leistung kommt, und ich war gut darin. Das hat mich weit getragen, ich wurde eine der jüngsten Abteilungsleiterinnen meines Unternehmens.
Ich habe Projekte übernommen, weil ich sie gut konnte. Ich habe Pausen gestrichen, weil in den Pausen ja nichts entsteht. Abends und am Wochenende kamen Kind, Haus und Garten dazu. Ich habe die Warnzeichen gesehen und trotzdem weiter funktioniert.
Dabei kannte ich Zeitmanagement seit Anfang der Neunziger, habe beim Zeitmanagement-Papst dieses Landes gelernt und mit dem Time System geplant. Ich hatte das Wissen, die Methoden und die Werkzeuge, und bin trotzdem zusammengebrochen.
Seit 2014 arbeite ich mit Unternehmern und Führungskräften, die genau dort stehen.
Babette Näser
Diplom-Informatikerin und Master Coach. Dozentin an der Universität zu Köln für Zeit- und Selbstmanagement. Evidenzbasiertes Zeit- und Selbstmanagement.
Live und online. Du arbeitest mit, du hörst nicht nur zu.
Ja. Die Teilnahme kostet dich nichts außer den 90 Minuten, in denen du mitarbeitest.
Nein, es gibt keine Aufzeichnung. Du arbeitest live an deinem eigenen Kalender, das lässt sich nicht nachträglich ansehen. Plane die 90 Minuten deshalb fest ein.
Am Ende stelle ich dir mein Angebot für ein kostenloses persönliches Gespräch vor. Mehr passiert nicht. Ob du diesen Termin willst, entscheidest du in Ruhe.
Das höre ich oft, und es ist genau der Grund für den Workshop. Du gehst mit einer Stunde heraus, die du dir für die kommende Woche zurückgeholt und fest eingeplant hast.
Deinen Kalender der letzten Woche, Stift und Papier, einen Zoom-fähigen Rechner und einen Platz, an dem du 90 Minuten ungestört arbeiten kannst.
Wir arbeiten nicht an einem Beispiel und nicht an einer Methode, sondern an deiner echten Kalenderwoche. Du gehst mit einer konkreten Maßnahme heraus, nicht mit einer Liste von Tipps.